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Zur

Geschichte

des

Hauses Schweiger

 

 

1406 wird der Hof das erste mal im Seckauer Zehentbuch erwähnt. Der Hof im Dorf liegt am „Lichtenbüchl" ( alte Bezeichnung für den Pullerriegel).

 

1548 beginnt die namentliche Aufzeichnung der Besitzer des heutigen Anwesens Gasthaus Schweiger.

Der erste Besitzer ist der Wirt „Michl Färber am Lichtenbüchl".

Er und seine Nachfolger waren leibeigene Untertanen der Herrschaft Wachsenegg. Die Wachsenegger Gasner dienten außer anderem „ein bis vier Tage Hirschjagen". --- Michl Färber als Jägerwirt?

 

1548 bis 1901 wechselte dreiundzwanzigmal der Besitzer auf dem Anwesen am Fuße des Pullerriegels, also durchschnittlich alle 15 Jahre! Nur zweimal wird ein Sohn als Nachfolger genannt.

 

1901 wird Georg Peßl (Petschenhofer) Wirt am ältesten Hof im Dorf und gibt ihm den Namen „Peßlirgl".

 

1910 übernimmt Georgs Schwester Johanna und ihr Gatte Peter Weberhofer.

 

1953 führt die Tochter Maria mit ihrem Ehemann Peter Willingshofer den Gasthof und die Landwirtschaft weiter.

 

1961 sind die Tochter Leopoldine und ihr Mann Hubert Schweiger sen. Am Besitz Eine rege Bautätigkeit beginnt:

 

1963 wird der Festsaal dazugebaut.

 

1967 folgt das „Jägerstüberl". Ab jetzt heißt der Gasthof zu recht „Jägerwirt"

 

1971 werden durch einen großen Umbau Gästezimmer im 2. Stock geschaffen.

 

1989 kommt die fünfte Generation auf den Familienbetrieb: der Sohn Hubert Schweiger jun. mit seiner Gattin Eleonore, geb. Zahrnhofer.

 

2013 übernimmt die sechste Generation den Familienbetrieb: der jüngste Sohn der Familie Peter Schweiger und seine Gattin Doris, geb. Zlatnik. Auch die Kinder Nadine und Christian helfen auf Ihre Art im Betrieb mit.

 

2013 - 2016 Renovierung der Gästezimmer.